Deep Listening
Yin Yoga mit binauralen & bilateralen Beats🌙
– ein paar Infos vorab
Liebe Yinster Yogis,
ich freue mich sehr, dass du diesmal dabei bist. 🪷
Diese Session wird nochmal etwas anders – vielleicht auch ein bisschen tiefer.
Wir arbeiten nicht nur mit binauralen Beats, sondern auch mit bilateralen Klängen.
Ich habe dafür eine neue Audiodatei vorbereitet, die dich durch die Praxis begleitet.
🎧 Was du brauchst
Bitte bring dir mit:
🎧 Kopfhörer – am besten Over-Ear, In-Ears gehen aber auch
📱 Dein Handy zum Abspielen
🔋 genug Akku für die gesamte Zeit
Warme Socken/Pulli - die Yin-Praxis kann sehr auskühlen.
🔊 Die Audiodatei
Du kannst sie dir :
📥 herunterladen (empfohlen)
▶️ oder hier streamen:
Wenn du kannst, lade sie dir vorher runter – dann bist du auf der sicheren Seite.
🌑 Ein paar Worte zur Klangarbeit
Vielleicht erinnerst du dich noch an die binauralen Beats aus der letzten Session –
dieses Gefühl, langsam nach innen zu sinken.
Dabei passiert etwas Spannendes:
Dein Gehirn „hört“ eine Frequenz, die eigentlich gar nicht direkt da ist –
und genau das bringt oft diese tiefe Ruhe.
Diesmal kommt noch eine zweite Ebene dazu:
bilaterale Klänge.
Das bedeutet, die Töne wechseln sanft von links nach rechts –
fast wie ein Pendeln.
Und das macht etwas anderes im Körper.
Während die binauralen Beats dich eher nach innen ziehen,
helfen die bilateralen Impulse deinem Nervensystem, sich zu sortieren und zu regulieren.
Viele beschreiben das als:
-
klarer werden
-
ruhiger werden
-
mehr bei sich ankommen
✨ Wie du damit umgehen kannst
Du musst nichts „verstehen“ oder analysieren.
Setz die Kopfhörer auf,
lass dich tragen
und schau einfach, was passiert.
Manchmal ist es sehr ruhig.
Manchmal tauchen Gedanken oder Gefühle auf.
Beides ist vollkommen okay.
Ich freue mich sehr auf diese gemeinsame Praxis mit dir –
sie ist jedes Mal anders, und genau das macht sie so besonders.
Bis ganz bald 🌙
Lena
🌙 Kleiner Hinweis für danach
Die Klangarbeit kann dich in einen sehr ruhigen, tiefen Zustand bringen.
Manche fühlen sich danach klar und wach – andere eher weich, langsam oder noch ganz bei sich.
Nimm dir nach der Session am besten einen Moment Zeit, um wieder im Alltag anzukommen.
Wenn du mit dem Auto da bist, spür kurz nach, ob du dich wirklich wach und präsent fühlst, bevor du losfährst.
Und vielleicht planst du dir danach nichts allzu Anspruchsvolles ein.
